Referenzen

Hallo Frau Kuhn,

ich möchte mich bei Ihnen für Ihre Unterstützung ganz herzlich bedanken. Die Früchte der Arbeit beginnen sich langsam zu zeigen: Die Examensendnote ist 1,8, eine Vertretungsstelle hat sich nun zeitnah ergeben und eine mündliche Zusage für den Refendariatsplatz liegt ebenfalls vor ­ also rundum alles gut. An dieser Entwicklung und an dem Weg dahin, haben Sie mit Ihrer Arbeit einen wesentlichen Anteil, dafür nochmals vielen Dank.

ich wünsche Ihnen alles Gute,

T.W.
Lehrerin

Gut 2 Wochen vor meinem großen sportlichen Ziel für dieses Jahr, einem siebentägigen Etappenradrennen über die Alpen, stürzte ich beim Radtraining und zog mir einen Fissurbruch im linken Arm zu. Erst sah alles so aus, als würde ich nicht fahren können, und ich war maßlos enttäuscht. Als ich von ärztlicher Seite doch grünes Licht für meinen Start bekam, war ich zunächst überglücklich, bis ich einige weitere Tage später wieder aufs Rad steigen durfte. Dabei stellte ich ernüchtert fest, dass neben den körperlichen Problemen beim Schalten, Bremsen und Abstützen mein „Kopfkino“, die Erinnerung an den Sturz, mir zusetzte und ich unsicher und viel zu ängstlich fuhr, vor allem auf den Abfahrten, um ernsthaft in einem großen Feld von Radfahrern Alpenpässe hinunterfahren zu können.

Wenige Tage vor dem geplanten Start wandte ich mich an Martin Kuhn, bei dem ich schon zu einem früheren Zeitpunkt wegen eines körperlichen Problems in Behandlung war.

Durch eine Wingwave-Sitzung, ergänzt durch Hypnose, ist es Martin Kuhn gelungen, mir in kürzester

Zeit wieder meine Sicherheit auf dem Rad zurückzugeben. Ich konnte das Rennen mitfahren, wurde dort von Tag zu Tag stärker und sicherer und bin mit glücklichem Lachen durchs Ziel gefahren.

Ihnen, lieber Herr Kuhn, dafür noch einmal mein ganz herzlicher Dank!

A.K.
Radsportler